Satzung Entwurf der Satzung

Satzung des Vereins Kinder dieser Zeit.

§ 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen „Kinder dieser Zeit“. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz „e.V.“

2. Der Verein hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.

3. Der Verein wurde am ____________________errichtet.

4. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

5. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

1.Förderung gesellschaftlichen Engagements

Es gibt in der Gesellschaft viel zu tun und privates Engagement hat viele Grenzen. Deshalb wird der Verein im Rahmen seiner personellen und finanziellen Möglichkeiten eigene Projekte aus folgenden Arbeitsbereichen realisieren:

a) Unterstützung hilfsbedürftiger Personen
b) Unterstützung der Arbeit anderer Vereine
c) Kunst und Kultur

Vorrangig sollen folgende Personenkreise unterstützt werden:

Menschen in Orientierungsphasen
(z.B.nach Krankheiten, mit Behinderungen …)

-Menschen mit dauerhaft geringem Einkommen (z.B. Langzeitarbeitslose, Familien mit Kindern, eingeschränkt Erwerbsfähige, …)

– Menschen in Notlagen (z.B. Obachlose …)

Der Verein wird deshalb je nach Bedarf, praktische Hilfe vermitteln oder auch selbst anbieten.(Spenden aus Vereinsmitteln, Weiterleitung von zweckgeb. Spenden)

b) Unterstützung der Arbeit anderer Vereine.
Der Verein möchte im Rahmen seiner Möglichkeiten auch andere gemeinnützige oder mildtätige Vereine bei Ihrer Arbeit unterstützen.

– Soziale Einrichtungen (z.B. Kindergärten)

Die Unterstützung kann z.B. auf folgende Weisen erfolgen:
– Dienstleistungen, (Mitarbeit bei Veranstaltungen, Grundstückspflege, …)
-Öffentlichkeitsarbeit,(Vorstellung von Projekten, Organisation von Benefizveranstaltungen…)
-finanzielle Unterstützung (Spenden aus Vereinsmitteln, Weiterleitung von zweckgeb. Spenden)

Die Entscheidung darüber welche einzelnen Projekte durchgeführt und welche Vereine unterstützt werden trifft die Mitgliederversammlung/der Vorstand nach Abfrage des Willens der Vereinsmitglieder/erfolgt nach dem in   einer noch zu erlassenden Vereinsordnung festgelegten Verfahren.

2.Förderung von Kunst und Kultur (§ 52 Abs. 2 N5. 5 Abgabenordnung), insbesondere der deutschsprachigen Musik.

Der Satzungszweck wird insbesondere durch gemeinsame Aktivitäten (wie z.B. Konzertbesuche, öffentliche Vorstellung des Vereins, Konzertveranstaltungen) verwirklicht. Der Verein verwirklicht den Satzungszweck mit der Durchführung mindestens einer “Kinder dieser Zeit” Veranstaltung pro Kalenderjahr, deren Teilnahme ausschließlich Mitgliedern und Ehrenmitgliedern und der Band Böhse Onkelz vorbehalten ist. Ziel des Vereins ist es, den Verein und seine Interessen, bezogen auf deutschsprachige Musik sowie der Band Böhse Onkelz, der Öffentlichkeit und Interessenten darzulegen. Insbesondere das Image der Fans, der Band Böhse Onkelz liegt uns am Herzen und möchten wir positiv und nachhaltig verändern.

2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er handelt gemeinnützig und verfolgt mildtätige Zwecke. Der Vereinszweck ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet und beinhaltet weder eine Gewinnerzielungsabsicht noch eine gewerbliche Tätigkeit.

3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

5. Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft  

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person und jede juristische Person werden, die einen  schriftlichen Aufnahmeantrag stellt. Minderjährige oder sonstige beschränkt geschäftsfähige Personen dürfen mit der schriftlichen Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter dem Verein beitreten. Über die Zulassung des Aufnahmeantrags und den Erwerb der Mitgliedschaft,  entscheidet abschließend der Vorstand.

2. Mitglied ist nur, wer seinen Mitgliedsbeitrag entrichtet hat.

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

1.Die Mitgliedschaft endet a) mit dem Tod des Mitglieds, b) durch freiwilligen Austritt, c) durch Streichung von der Mitgliederliste, d) durch Ausschluss aus dem Verein.

2.Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftlich Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.Die Austrittserklärung (Kündigung der Mitgliedschaft) kann mit Zustimmung des Vereins zurückgenommen werden, solange der Austritt noch nicht vollzogen ist.  Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.

3.Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.

4.Das Tragen und Verbreiten von rechts- bzw. linksextremen Symbolen sowie die Agitation verfassungswidrigen Gedankenguts insbesondere, wenn dies mit dem Kinder dieser Zeit e.V. und/oder der Band Böhse Onkelz in Verbindung gebracht werden kann stellt einen groben Verstoß gegen das Vereinsinteresse da.

5.Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand mit
Zweidrittelmehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder.

6.Der Ausschluss erfolgt per Einwurfeinschreiben. Das betroffene Mitglied hat nach dem
Zugang des Schreibens einen Monat Zeit sich zu äußern.

§ 5 Mitgliedsbeiträge

1. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben.

2. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

3.Der Vorstand hat das Recht, ausnahmsweise bei Bedürftigkeit den Mitgliedsbeitrag ganz oder teilweise zu erlassen, zu stunden oder Ratenzahlungen zu bewilligen.

§ 6 Organe des Vereins

1.Der Vorstand
2.Die Mitgliederversammlung

§ 7 Der Vorstand

Der Vorstand i.S.d. § 26 BGB besteht aus a) dem 1. Vorsitzenden b) dem 2. Vorsitzenden c) dem Schriftführer d) dem Kassenwart

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden und den 2.
Vorsitzenden vertreten. Jeder von Ihnen ist alleine vertretungsberechtigt.

Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

§ 8 Amtsdauer des Vorstands

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf unbestimmte Dauer gewählt.
Er bleibt bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

§ 9 Beschlussfassung des Vorstands

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder per E-Mail einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind.

Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.

Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der 2. Vorsitzende.
Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

§ 10 Die Mitgliederversammlung

In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied − auch ein Ehrenmitglied − eine Stimme.

Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig: Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes.

Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages.

Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes mit einfacher Mehrheit.Eine Abberufung der Mitglieder des Vorstandes ist nur bei grober Pflichtverletzung oder die Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung möglich.

Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins.

Beschlussfassung über weitere Vereinsordnungen

Ernennung von Ehrenmitgliedern.

§ 11 Die Einberufung der Mitgliederversammlung

Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages.

Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.Alternativ kann eine Einladung per E-Mail zugestellt werden, wenn die Emailadresse des Mitglieds bekannt ist.

§ 12 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.

Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig.

Die Mitgliederversammlung fasst alle Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich.

Für die Wahlen gilt Folgendes:
Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder,die Feststellung das die Versammlung satzungsgemäß einberufen wurde und die Tagesordnung den Mitgliedern form-und fristgerecht zugegangen ist (§11) , das genaue Abstimmungsergebnis (Ja-Stimmen, Nein-Stimmen, Stimmenthaltungen, ungültige Stimmen) und die Tatsache der Feststellung des Beschlusses;  und die Art der Abstimmung. Bei Wahlen die genauen Personalien der Gewählten, ihre Anschrift und, soweit geschehen, ihre Erklärung, dass sie die Wahl annehmen.

Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.

§ 13 Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung.

Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.

§ 14 Außerordentliche Mitgliederversammlungen

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Sie muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung mindestens von einer Minderheit  von  30% aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.Bei der Berechnung der erforderlichen Minderheit zählen alle Vereinsmitglieder mit, die das Recht haben, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen, also auch die nicht stimmberechtigten Mitglieder.Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 10, 11, 12, und 13 entsprechend.

§ 15 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung, wobei 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen für die Auflösung stimmen müssen. Enthaltungen bleiben daher außer Betracht.Die Mitgliederversammlung des aufgelösten Vereins kann mit der für die Auflösung vorgesehenen Stimmenmehrheit die Auflösung wieder rückgängig machen und die Fortsetzung des Vereins beschließen, solange die Liquidation noch nicht beendet ist.

2. Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Geschäfte drei Liquidatoren, zu denen der Vorsitzende des Vorstands und der Schatzmeister gehören müssen. Für die Bestellung der Liquidatoren gelten die Vorschriften der Wahl des Vorstands entsprechend. Die Liquidatoren sind im Vereinsregister einzutragen und deren Vertretungsbefugnis muss zum Vereinsregister angemeldet werden. Beschlüsse der Liquidatoren erfolgen mindestens mit einfacher Mehrheit.Die Liquidatoren haben die laufenden Geschäfte des Vereins zu beendigen, die Forderungen einzuziehen, das übrige Vermögen in Geld umzusetzen, die Gläubiger zu befriedigen und den Überschuss  an den Anfallberechtigten nach Ziffer 3 auszuhändigen.Die Einziehung der Forderungen sowie die Umsetzung des übrigen Vermögens in Geld darf jedoch unterbleiben, soweit diese Maßnahmen nicht zur Befriedigung der Gläubiger oder zur Verteilung des Überschusses unter die Anfallberechtigten erforderlich sind (§ 49 Abs. 1 Satz 3 BGB).

3. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die (Stiftung,Verein,Organisation XYZ),die es unmittelbar und
ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

Salvatorische Klausel

1. Sollte eine der Bestimmungen dieser Satzung ganz oder teilweise rechtswidrig oder unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. In einem solchen Fall ist die Satzung vielmehr ihrem Sinne gemäß zur Durchführung zu bringen. Beruht die Ungültigkeit auf einer Leistungs- oder Zeitbestimmung, so tritt an ihrer Stelle das gesetzlich zulässige Maß.

2. Die rechtswidrige oder unwirksame Bestimmung ist unverzüglich durch Beschluss der nächsten Mitgliederversammlung zu ersetzen.

Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung (Mitgliederversammlung) vom                                               errichtet (verabschiedet).

(Ort, Datum) bei Gründung: mindestens sieben Unterschriften